Dank der patentierten Technologie soll auf der rund 200 Kilometer langen Strecke nur minimal Strom verloren gehen. Bis vor Kurzem erschien so eine Anbindung, mit all den Widrigkeiten, die die Nordsee bereithält, technisch unmöglich. Nun liegt seit vier Wochen das Kabel, und die Betreiber der geplanten Windparks können ihre Räder ans Stromnetz stöpseln"Diese Technologie ist
wie ein Blockbuster", sagt Smits, Vorstandschef von ABB in
Deutschland und Leiter der Region Zentraleuropa. Denn so machbar
inzwischen auch große Projekte mit erneuerbaren Energien scheinen -
der Transport war bislang ein Problem. "Große Offshorewindparks,
entlegene Wasserkraftwerke, Solarenergie aus der Wüste - das blieben
sonst nur Träume", sagt Smits.
Quelle: FTD |