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So dürfen Fischer in den nördlichen Gebieten lediglich 65 Prozent der Makrelenmenge fangen wie 2009, im Süden sind es 90 Prozent. Zum Schutz gefährdeter Arten wie Schellfisch und Kabeljau wurden Genehmigungen eingeschränkt. Die EU-Kommission verzichtet beim Kabeljau allerdings für die Keltische See auf die geplante Senkung um 25 Prozent und behält die Quote vom vergangenen Jahr bei. Die Fangmenge für Seezunge im östlichen Ärmelkanal wurde um 20 Prozent gesenkt. Grundsätzlich gebe es eine Erholung bei einigen Fischarten. Einige Bestände würden nachhaltiger gefischt und die Überfischung nehme ab, sagte EU-Fischereikommissar Borg. Er begrüßte daher auch die Entscheidung der Minister, den Fangstopp für den Dornhai und den Heringshai verhängen. |